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Werk:
Leben:
Karl Otto Götz, bekannt als K.O. Götz ist einer der bedeutendsten Maler des Deutschen Informel.
Er veröffentlichte ab 1936 erste abstrakte Arbeiten und experimentiert mit Film und Fotografie. Unter den Nationalsozialisten hatte Götz Mal- und Ausstellungsverbot, malte aber heimlich weiter. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg schloss er sich dem „Rosen-Kreis“ an, zu dem auch ehemalige Mitarbeiter des Bauhauses gehörten (z.B. Hans Hartung und Ernst Wilhelm Nay).
Von 1948 bis 1953 gab Götz die Zeitschrift „Meta“ heraus. Ab 1949 unterhielt er Beziehungen zur CoBrA-Gruppe und wirkte an der Zeitschrift gleichen Namens mit. 1952 schließlich wird die Künstlergruppe Quadriga gegründet, die Keimzelle des Deutschen Informel. Karl Otto Götz gehört u. a. mit Bernard Schultze zu den Mitgliedern der ersten Stunde. In diese Zeit fallen seine ersten informellen Experimente unter dem Einfluss von Wols und dem Tachismus. Im Jahr 1959 war Karl Otto Götz Teilnehmer der documenta II in Kassel.
Von 1959 bis 1979 lehrte er als Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Zu seinen Schülern an der Akademie zählten in dieser Zeit die späteren Künstler Kuno Gonschior, Gotthard Graubner, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Rissa, HA Schult, Paul Schwietzke und Franz Erhard Walther.
Auszeichnungen und Ehrungen:
Weblinks:
Literatur:
Hommage an K.O.Götz, Publikation anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Museum Küppersmühle, Duisburg, zum 90.Geburtstag von K.O.Götz vom 12. Februar - 28. März 2004, Hrsg.: Stiftung für Kunst und Kultur e.V. für das Museum Küppermühle, Duisburg 2004, ISBN 3-88579-118-8
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