Max Ernst

Biographie



1891
am 2. April in Brühl bei Köln geboren

 

1909 – 1914
Studium der Philosophie, Psychologie, Altphilologie und Kunstgeschichte an der Universität Bonn

 

1911
Freundschaft mit August Macke

 

1913
Beteiligung an der Ausstellung "Rheinische Expressionisten" im Buch- und Kunstsalon

 

1914
Militärdienst im 1. Weltkrieg

 

1916
Einzelausstellung in der Galerie „Der Sturm“

 

1918
Heirat mit Luise Straus

 

1919
Gründet mit Johannes Theodor Baargeld (Alfred Ferdinand Gruenwald) und Hans Arp die Kölner "Dada-Bewegung"

 

1920
Geburt des Sohnes Hans-Ulrich Ernst, genannt Jimmy Ernst

 

1922
Übersiedlung nach Paris

 

1925
Ernst erfindet neue graphische Abreibetechnik für Bleistiftzeichnungen, die "Frottage", und ein Jahr später die für die Malerei "Grattage“

 

1926
Trennung von Luise Straus

 

1927
Heirat mit der Französin Marie-Berthe Aurenche

 

1933
Nationalsozialsten stufen das künstlerische Schaffen von Max Ernst als „entartet“ ein

 

1939
Übersiedlung nach Saint-Martin d'Ardèche (Südfrankreich) mit Leonora Carrington. Bei Kriegsausbruch wird Max Ernst mehrfach in französischen Lagern interniert

 

1941
Flucht über Madrid und Lissabon in die Vereinigten Staaten. Heirat mit der Kunstsammlerin Peggy Guggenheim

 

1942
Beteiligung an der Zeitschrift "VVV"

 

1946
Heirat mit Dorothea Tanning und Übersiedlung nach Arizona

 

1951
Große Retrospektive der Stadt Brühl anlässlich seines 60. Geburtstags

 

1953
Rückkehr nach Paris

 

1955
erhält den Großen Preis für Malerei auf der „Biennale in Venedig“

 

1956
Mitglied der „Berliner Akademie der Künste“

 

1958
erhält die Französische Staatsbürgerschaft

 

1964
Ehrenprofessur durch die Regierung Nordrhein-Westfalens. Übersiedlung nach Seillans

 

1970
Ehrendoktorwürde der Universität Bonn


1976
am 1.April verstirbt Max Ernst in Paris