
Serge Poliakoff & Marino Marini
18. Januar – 27. März 2004
Quelle: Westdeutsche Zeitung, 20.2.2004
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Zwei Klassiker des 20. Jahrhunderts werden bei Ludorff präsentiert.
Serge Poliakoff hat die Farbfelder nach allen Richtlinien des Komplementärkontrastes gegeneinander ausgespielt.
Wie ein Patchwork ziehen sich die Kompositionen über die Leinwand, werden verzahnt und ausbalanciert.
Er arbeitet wie ein Architekt, seine Bilder sind Prototypen an Konzentration und Ruhe.
Es gibt keine Brüche, keine Überraschungen, keine Unklarheiten. Alles ist von stiller Monumentalität.
Seit seiner großen Retrospektive 1958 in Düsseldorf hat er seine Fans am Rhein. Parallel dazu werden Arbeiten
von Marino Marini gezeigt, darunter die beiden für Marini bedeutenden Folgen "Marino from Shakespeare I und II",
erstmals seit 25 Jahren komplett in Deutschland. Zauberhaft wirkt eine Gouache, wo sich Pferd und Mensch gegenseitig
stützen und halten. Kö 22, bis 27.3., di-fr 10-18, sa 10-13 Uhr.
Link zur Ausstellung
Für weitere Informationen und Bildmaterial zur Ausstellung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Bitte senden Sie uns eine Email an:
mail@ludorff.com
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