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Wir sagen: Danke!

Ihre Spende hilft!

Diejenigen, die sowieso ganz unten stehen, haben es jetzt besonders schwer. Weil erstens: der Verkauf der Zeitungen ist schwer geworden. Und auch das Betteln ist schwer geworden in einer Zeit, wo das öffentliche Leben quasi zum Erliegen kommt. Gleichzeitig brechen die Hilfseinrichtungen auf breiter Front weg.

Hubert Ostendorf

Als Kunstgalerie gehört es zu unseren wesentlichen Aufgaben KünstlerInnen zu unterstützen und deren Erzeugnisse an die Gesellschaft zu vermitteln. Zeit unseres Bestehens auf der Königsallee, genießen wir hierfür eine ideale Ausgangsposition: Denn hier strömen tagtäglich zehntausende BesucherInnen vorbei, die dem Alltag entfliehen und sich dem Schönen widmen möchten. Mit Ausbruch der Pandemie und dem Eintritt der Vorsichtsmaßnahmen hat sich das einst so gut gefüllte Zentrum binnen kürzester Zeit in eine Geisterstadt verwandelt. Spätestens dann war auch für uns als Galerie klar: Hier findet gerade ein Umbruch statt.

Foto: Joanna Kischka; © Ludorff

Zu unserem Stadtbild gehören auch diejenigen Menschen, die sich mit Zeitungsverkauf über Wasser halten. Doch auch diese - uns zum Teil gut bekannten Gesichter - waren in den letzten Wochen kaum sichtbar. Wir haben uns deshalb gefragt: Was können wir als Galerie tun für Menschen, die nach Hause gehen sollen aber kein Zuhausen haben? Wir haben uns deshalb im Zuge unserer aktuellen Ausstellung "Kleine Freuden" zusammen mit dem Künstler Klaus Fussmann überlegt, eine Sonder-Edition mit Grafiken aufzulegen und deren Erlös komplett an die Obdachlosen-Organisation fiftyfifty zu spenden.

Das Ergebnis: 10.000 Euro für Obdachlose in Düsseldorf

Wir sagen Danke: Ihre Spende hilft

Wir sagen Dankeschön: Ihre Spende hilft

Wir haben innerhalb kürzester Zeit nicht nur die angesteuerten 6000 Euro erreicht, sondern haben insgesamt 10.000 Euro eingenommen und dafür möchte ich mich heute ganz herzlich bedanken. Im Namen der Galerie und bei Klaus Fussmann – aber vorrangig bei Ihnen, die diese Grafiken gekauft haben und das möglich gemacht haben.

Manuel Ludorff

Im Moment brauchen wir Geld für die Folgen der Coronakrise. Wir müssen abfedern, dass wir bei der Zeitung keine Einnahmen mehr haben. Wir müssen Lebensmittel kaufen. Wir müssen jeden Tag über 100 Leute versorgen. Das sind große Summen, die da benötigt werden: 30.000 für Lebensmittel. Das ist das Wichtigste - dass wir die Corona Krise gut überstehen.

Hubert Ostendorf

Unsere Grafik-Edition ist zwar ausverkauft - auf der Website von fiftyfifty gibt es allerdings noch weitere tolle Kunstwerke spannender KünstlerInnen mit deren Erwerb Sie obdachlose Mitmenschen unterstützen können. Helfen Sie jetzt!

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