Renée Sintenis

Junger Bär
1932

Renée Sintenis, Junger Bär
© VG Bild-Kunst, Bonn

Bronze

13,5 cm

Signiert mit dem Monogramm an der linken Tatze hinten und mit dem Gießerstempel "Noack, Berlin" an der rechten Tatze hinten versehen

Werkverzeichnis Buhlmann 1987 Nr. 226, laut Werkverzeichnis sind zwei Exemplare bekannt

Ausstellungen
  • Haus am Waldsee, "Renée Sintenis – Das plastische Werk, Zeichnungen, Graphik", Berlin 1958
  • Staatliche Kunsthalle, "Zeitgenössische Kunst des deutschen Ostens", Baden-Baden 1954
Literatur
  • Ursel Berger/Günter Ladwig (Hg.), "Renée Sintenis – Das plastische Werk", Berlin 2013, Nr. 135
  • Britta E. Buhlmann, "Renée Sintenis – Werkmonographie der Skulpturen", Darmstadt 1987, Nr. 226
  • Senator für Volksbildung/Haus am Waldsee, "Renée Sintenis – Das plastische Werk, Zeichnungen, Graphik", Ausst.-Kat., Berlin 1958, Nr. 48
  • Hanna Kiel, "Renée Sintenis", Berlin 1956, S. 51
  • Staatliche Kunsthalle, "Zeitgenössische Kunst des deutschen Ostens", Ausst.-Kat., Baden-Baden, 1954, Nr. 234
  • Rudolf Hagelstange/Carl Georg Heise/Paul Appel, "Renée Sintenis", Berlin 1947, S. 92
  • Hanna Kiel, "Renée Sintenis", Berlin 1935, S. 71

Über Renée Sintenis

Die deutsche Bildhauerin Reneé Sintenis wird 1931 als zweite Frau überhaupt in die Preußische Akademie der Künste berufen. Bekannt wurde die Pferdeliebhaberin vor allem für ihre zarten, handlichen Tierplastiken.

Weitere Werke