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Max Liebermann at Felix Jud's

16. August – 18. September 2021

From August 16 to September 18, Felix Jud, the renowned bookstore in Hamburg, will host the exhibition "Max Liebermann: Sommerfrische. Works on Paper" and we are very pleased to support this awesome show with the following works.

Max Liebermann, Am Tisch
Am Tisch
ca. 1905-1911

Die Buchhandlung zeigt ausgewählte Werke des wohl bedeutendsten Vertreters des deutschen Impressionismus, der uns mit seiner zeitlosen Ästhetik das süße Leben und eine moderne Frische vor Augen führt. Die Heiterkeit der bürgerlichen Freizeitgestaltung findet ab Mitte der 1890er Jahre Einzug in sein Oeuvre.

Max Liebermann hat die Kunst in Deutschland revolutioniert. Vom Akademismus in Deutschland enttäuscht, wendet sich der junge Berliner Künstler nach Frankreich und Holland. Dort taucht er in die progressiven Strömungen der Zeit ein. In Barbizon, der Wiege des Naturalismus, studiert Liebermann die Freilichtmalerei, in Paris kommt er in Kontakt mit dem französischen Impressionismus und in Holland trifft er auf Vertreter der Haager Landschaftsschule. Charakteristisch für Liebermanns Darstellungsweise ist die ungeschönte Wirklichkeit, die bei Kritikern auf herbe Ablehnung stößt. Durch sein Engagement, in unpathetischer Schlichtheit das Leben und die Arbeit des einfachen Menschen zur Kunst zu erheben, muss Liebermann stets um Anerkennung kämpfen. Erst als er sich zunehmend Motiven und Szenen aus dem Leben des gehobenen Bürgertums zuwendet, wird er zu einem gefeierten und gesuchten Maler des liberalen Bürgertums der Jahrhundertwende. Seinen Durchbruch verdankt Max Liebermann auch der Hamburger Kunsthalle unter dem erster Direktor Alfred Lichtwark, der ihn beauftragt, die Hansestadt zu malen. Es entstehen zahlreiche bedeutende Bilder der Stadt wie „Schiffe auf der Außenalster“.

Max Liebermann hat die Kunst in Deutschland revolutioniert. Vom Akademismus in Deutschland enttäuscht, wendet sich der junge Berliner Künstler nach Frankreich und Holland. Dort taucht er in die progressiven Strömungen der Zeit ein. In Barbizon, der Wiege des Naturalismus, studiert Liebermann die Freilichtmalerei, in Paris kommt er in Kontakt mit dem französischen Impressionismus und in Holland trifft er auf Vertreter der Haager Landschaftsschule. Charakteristisch für Liebermanns Darstellungsweise ist die ungeschönte Wirklichkeit, die bei Kritikern auf herbe Ablehnung stößt. Durch sein Engagement, in unpathetischer Schlichtheit das Leben und die Arbeit des einfachen Menschen zur Kunst zu erheben, muss Liebermann stets um Anerkennung kämpfen. Erst als er sich zunehmend Motiven und Szenen aus dem Leben des gehobenen Bürgertums zuwendet, wird er zu einem gefeierten und gesuchten Maler des liberalen Bürgertums der Jahrhundertwende. Seinen Durchbruch verdankt Max Liebermann auch der Hamburger Kunsthalle unter dem erster Direktor Alfred Lichtwark, der ihn beauftragt, die Hansestadt zu malen. Es entstehen zahlreiche bedeutende Bilder der Stadt wie „Schiffe auf der Außenalster“.

Max Liebermann, Schiffe auf der Aussenalster
Schiffe auf der Aussenalster
undatiert
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