Christian Rohlfs

1849, Groß Niendorf1938, Hagen

Bereits in frühen Jahren beeindruckte Christian Rohlfs durch sein zeichnerisches Talent. Auf Empfehlung wurde er zum Studium an der Großherzoglichen Kunstschule in Weimar angenommen, wo er eine Ausbildung genoss, die seinen künstlerischen Werdegang maßgeblich vorprägte. Als Historienmaler gewann er die Gunst des Großherzogs von Sachsen-Weimar, der ihn fortan als Mäzen förderte. Durch seine Kontakte zu renommierten Sammlern wie Karl Ernst Osthaus und seine Berufung and die Folkwang Hochschule entwickelte sich sein Stil um 1910 unter den Eindrücken der florierenden „Brücke“ Künstler stetig weiter. Rohlfs Spätwerk ist geprägt von der Natur und den südlichen Eindrücken Italiens, wo er ab 1927 seine Jahre verbringt.

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